Wieder richtig abbeißen
Apfel, Brot, Steak. Die Brücke sitzt fest im Kiefer, Sie müssen beim Essen nicht mehr überlegen, was geht und was nicht.
ZAHNIMPLANTATE · WIEN 1010
Vier bis sechs Implantate bilden die Grundlage für eine festsitzende Brücke. Am Tag des Eingriffs erhalten Sie ein Provisorium, mit dem Sie essen und sprechen können. Sie verlassen die Ordination also nicht ohne Zähne. Die endgültige, festsitzende Brücke wird nach der Einheilphase verschraubt.
Kostenfrei und unverbindlich · Wir rufen Sie in der Regel innerhalb eines Werktags zurück
13 Jahre Erfahrung
Implantologie in Wien
Am Computer geplant
Jedes Implantat ist vor dem Eingriff festgelegt
Versorgung am selben Tag
Sie gehen nicht ohne Zähne nach Hause
Beratung am Telefon
Kostenfrei und unverbindlich
KENNEN SIE DAS?
Fehlende Zähne oder eine Prothese, die nicht mehr richtig hält, verändern den Alltag an vielen Stellen.
Beim Essen
Sie schneiden alles klein und kauen auf einer Seite. Hartes und Zähes lassen Sie inzwischen weg.
Beim Sprechen
Sie achten ständig darauf, dass nichts verrutscht. Manche Laute klingen anders als früher.
Beim Lachen
Die Hand geht vor den Mund. Auf Fotos bleibt der Mund geschlossen.
Beim Blick in den Spiegel
Die Lücke ist sichtbar. Fehlen mehrere Zähne, wirken die Wangen mit der Zeit eingefallen.
Jeden Morgen
Herausnehmen, reinigen, einsetzen, Haftcreme. Dazu die Sorge, dass sich unterwegs etwas löst.
Mit den Jahren
Unter einer Prothese wird der Kieferknochen nicht belastet und geht zurück. Der Halt wird dadurch immer weniger.
Genau hier setzen Implantate an, bei einem einzelnen Zahn ebenso wie beim ganzen Kiefer.
VORTEILE
Apfel, Brot, Steak. Die Brücke sitzt fest im Kiefer, Sie müssen beim Essen nicht mehr überlegen, was geht und was nicht.
Die Versorgung ist mit den Implantaten verschraubt. Sie bleibt an Ort und Stelle, ob Sie sprechen, lachen oder niesen.
Anders als eine herausnehmbare Oberkieferprothese bedeckt die festsitzende Brücke den Gaumen nicht. Temperatur und Geschmack nehmen Sie wieder wahr wie zuvor.
Die Brücke bleibt im Mund. Gereinigt wird sie dort, wo sie sitzt, mit Zahnbürste, Zwischenraumbürsten und Munddusche.
Implantate leiten Kaukräfte in den Knochen. Das bremst den Knochenrückgang, der unter einer herausnehmbaren Prothese mit den Jahren fortschreitet.
Ziehen, Implantate setzen und die feste Brücke einsetzen geschehen in einer Sitzung. Sie planen einen Termin, nicht eine Serie.
Klingt das nach dem, was Sie suchen?
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EIGNUNG
Implantate kommen nicht nur beim zahnlosen Kiefer infrage. Erkennen Sie Ihre Situation wieder?
Ein Implantat ersetzt die Wurzel und trägt eine Krone. Die Nachbarzähne bleiben unberührt und müssen nicht beschliffen werden.
Zwei Implantate können eine kleine Brücke tragen. Wie viele nötig sind, hängt von Lage und Größe der Lücke ab.
Sie rutscht, sie drückt, sie muss herausgenommen werden. Auf Implantaten bekommt sie wieder festen Halt, oder wird durch eine festsitzende Versorgung ersetzt.
Wenn Kronen, Brücken und Wurzelbehandlungen an ihre Grenze kommen, geht es nicht mehr um einzelne Zähne, sondern darum, wie der ganze Kiefer wieder tragfähig wird.
Welche dieser Situationen auf Sie zutrifft und was daraus folgt, klären wir zuerst am Telefon und danach mit einer Untersuchung.
ABLAUF
Wir rufen Sie an und klären, worum es bei Ihnen geht, ob die Versorgung grundsätzlich infrage kommt und womit Sie rechnen müssen. Kostenfrei und unverbindlich.
In der Ordination sehen wir uns Zähne, Zahnfleisch und Knochen an. Eine dreidimensionale Röntgenaufnahme zeigt, wie viel Knochen wo vorhanden ist.
Anhand der Aufnahme werden Position und Winkel jedes Implantats vor dem Eingriff festgelegt. Sie wissen vor dem Termin, was gemacht wird und was es kostet.
Nicht erhaltungswürdige Zähne werden entfernt und die Implantate gesetzt. Am selben Tag erhalten Sie ein Provisorium, mit dem Sie essen und sprechen können. Der Eingriff erfolgt ambulant in örtlicher Betäubung, auf Wunsch mit zusätzlicher Beruhigung.
Das Provisorium tragen Sie, während die Implantate einheilen. Danach wird die endgültige Brücke angefertigt und auf den Implantaten verschraubt.
Schritt eins ist ein Telefonat.
Kostenfrei und unverbindlich · Wir rufen Sie in der Regel innerhalb eines Werktags zurück
VERGLEICH
Diese Gegenüberstellung betrifft den zahnlosen oder fast zahnlosen Kiefer. Bei einzelnen fehlenden Zähnen stellt sich die Frage so nicht.
Beide Wege sind anerkannte Versorgungen. Welcher zu Ihnen passt, hängt von Knochen, Gesundheit und Ihren Erwartungen ab.
VERSORGUNGSFORMEN
Implantate tragen entweder einen fest verschraubten Zahnersatz oder eine Prothese, die zum Reinigen herausgenommen wird. Welche Form bei Ihnen möglich ist, hängt vom Knochen, von der Zahl der fehlenden Zähne und von der Gegenbezahnung ab.
FESTSITZEND
Ein ganzer Kiefer wird mit einer Brücke versorgt, die auf den Implantaten verschraubt ist. Die vorderen Implantate stehen gerade, die hinteren werden geneigt eingebracht, damit sie im Unterkiefer vor dem Nerv und im Oberkiefer vor der Kieferhöhle Halt finden. Ob vier oder sechs Implantate gesetzt werden, richtet sich nach Knochenangebot und Kieferform. Dieses Vorgehen ist unter den Bezeichnungen All-on-4® und All-on-6 bekannt.
EINZELNE ZÄHNE
Fehlt ein einzelner Zahn, ersetzt ein Implantat die Wurzel und trägt eine Krone. Fehlen mehrere Zähne nebeneinander, können zwei Implantate eine kleine Brücke tragen. Die Nachbarzähne bleiben unberührt und müssen nicht beschliffen werden, wie es für eine klassische Brücke nötig wäre.
HERAUSNEHMBAR
Mehrere Implantate werden durch einen im Labor gefertigten Metallsteg starr miteinander verbunden. Die Prothese greift mit Halteelementen auf diesen Steg und sitzt dadurch spielfrei. Sie wird zum Reinigen herausgenommen. Im Oberkiefer lässt sich die Gaumenplatte bei dieser Verankerung in der Regel deutlich verkleinern.
HERAUSNEHMBAR
Auf jedem Implantat sitzt ein kleiner Halteknopf, in der Prothese liegt das passende Gegenstück aus Kunststoff. Die Prothese wird darauf aufgedrückt und zum Reinigen wieder abgenommen. Die Kunststoffeinsätze sind Verschleissteile und werden bei den Kontrollen getauscht, meist alle ein bis zwei Jahre. Bekannt ist dieses Prinzip als Locator- oder Kugelkopfversorgung.
Welche dieser Versorgungen bei Ihnen infrage kommt, zeigt sich nach einer Untersuchung und einer dreidimensionalen Röntgenaufnahme. Es gibt daneben weitere Formen, etwa Teleskopversorgungen.
Welche Form bei Ihnen möglich ist, lässt sich nicht raten.
Wir schauen uns Ihre Situation gemeinsam an und sagen Ihnen offen, was geht.
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ORDINATION
IHR BEHANDLER
Zahnarzt, Master of Science in Oral Surgery and Implantology
Prim. Dr. Armando Garini ist gebürtiger Wiener und schloss 2012 sein Zahnmedizinstudium an der Medizinischen Universität Wien ab. Ab 2015 leitete er die Zahnambulanz des Heeresspitals Wien. 2020 erwarb er an der Danube Private University in Krems den Master of Science in Oral Surgery and Implantology. Seit 2019 führt er seine Ordination in der Wipplingerstraße im ersten Bezirk. Sein Schwerpunkt liegt auf Implantologie und festsitzendem Zahnersatz. Ein besonderes Anliegen ist ihm die Behandlung von Patientinnen und Patienten mit Zahnarztangst: Er nimmt sich Zeit, erklärt jeden Schritt vorab und geht in Ihrem Tempo vor.
Über 13 Jahre Erfahrung · Eigene Ordination in Wien 1010
Was bei Ihnen möglich ist, klärt ein Telefonat.
Wir hören uns Ihre Situation an und sagen Ihnen, welche Versorgungen infrage kommen und womit Sie rechnen müssen.
Kostenfrei und unverbindlich · Wir rufen Sie in der Regel innerhalb eines Werktags zurück
FRAGEN
Sie verlassen die Ordination nicht ohne Zähne. Am Tag des Eingriffs erhalten Sie ein Provisorium, mit dem Sie essen und sprechen können. Welche Form das ist, hängt von Ihrem Befund ab und wird vorher mit Ihnen besprochen. Die endgültige, festsitzende Brücke wird nach der Einheilphase verschraubt.
Der Eingriff erfolgt in örtlicher Betäubung, Sie spüren währenddessen keinen Schmerz. Auf Wunsch ist zusätzlich eine Beruhigung möglich. Wie die Tage danach verlaufen und was dabei hilft, besprechen wir vorher in Ruhe mit Ihnen.
Das hängt von der Ausgangslage ab und steht nach der Untersuchung fest. Der gesamte Eingriff findet an einem Termin statt, Sie verlassen die Ordination am selben Tag mit einem Provisorium, mit dem Sie essen und sprechen können.
Nach dem Telefonat folgen die Untersuchung mit dreidimensionaler Aufnahme, der Eingriff selbst und einige Kontrolltermine während der Einheilzeit. Den genauen Plan bekommen Sie vor dem Eingriff schriftlich.
Das hängt davon ab, wie viel Knochen bei Ihnen vorhanden ist. Werden die hinteren Implantate schräg gesetzt, lässt sich der vordere Kieferbereich mitnutzen. Ob das ausreicht oder ob zusätzlich aufgebaut werden muss, zeigt die dreidimensionale Aufnahme.
Die Kosten hängen davon ab, wie viele Implantate gesetzt werden, aus welchem Material die endgültige Brücke besteht und ob Vorbehandlungen nötig sind. Eine Versorgung des ganzen Kiefers bewegt sich in Österreich üblicherweise im mittleren bis oberen vierstelligen Bereich, ein Einzelimplantat mit Krone deutlich darunter. Was in Ihrem Fall anfällt, steht nach der Untersuchung fest. Sie bekommen vor dem Eingriff einen schriftlichen Kostenvoranschlag und entscheiden danach.
Zahnimplantate sind in Österreich grundsätzlich eine Privatleistung. Die ÖGK und die übrigen Träger übernehmen sie nicht, und auch festsitzender Zahnersatz wie Kronen und Brücken ist keine Vertragsleistung. Es gibt eine Ausnahme: Bei einem zahnlosen Kiefer, der mit einer abnehmbaren Prothese versorgt wird, kann nach Bewilligung durch den zahnmedizinischen Dienst ein Zuschuss zu den Implantaten gewährt werden, begrenzt auf höchstens vier Implantate im Oberkiefer und zwei im Unterkiefer. Ob das in Ihrem Fall infrage kommt, klären wir mit Ihnen und übernehmen die Einreichung.
In der Regel ja, anteilig. Die meisten Tarife erstatten einen Prozentsatz der Rechnung, begrenzt durch einen Jahreshöchstbetrag, der in den ersten Versicherungsjahren niedriger liegt. Behandlungen, die bei Abschluss bereits angeraten oder begonnen waren, sind üblicherweise ausgeschlossen. Sehen Sie in Ihrem Vertrag nach, bevor wir einen Termin vereinbaren, dann lässt sich die Behandlung zeitlich danach ausrichten.
Wie eigene Zähne, nur gründlicher an den Übergängen. Zahnbürste, Zwischenraumbürsten und Munddusche genügen. Dazu kommen regelmäßige Kontrollen und Mundhygiene in der Ordination.
Das ist der häufigste Grund, warum der Schritt jahrelang aufgeschoben wird. Im telefonischen Gespräch geht es zunächst nur um Ihre Situation, nicht um einen Termin. Auf Wunsch ist der Eingriff mit zusätzlicher Beruhigung möglich.
Dann stellen Sie sie uns direkt. Wir rufen Sie an, hören uns Ihre Situation an und sagen Ihnen, was in Ihrem Fall möglich ist.
Kostenfrei und unverbindlich
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